Entwicklung grenzüberschreitender Planungsinstrumente im Nahverkehr (GRENAH)

Anliegen des Projektes GRENAH war es, die grenzüberschreitende Koordination und Kooperation zwischen den Entscheidungsträgern im Nahverkehr Deutschlands, Polens und Tschechiens im Hinblick auf eine grenzüberschreitende Mobilitätssicherung mit dem ÖPNV zu fördern und zu verbessern.

Projektinhalte und –ziele

Im Juli 2004 wurde von Seiten der Europäischen Union der gemeinsam von den vier sächsischen Verkehrsverbünden Oberlausitz-Niederschlesien, Mittelsachsen, Vogtland und Oberelbe und der Technischen Universität Dresden, Lehrstuhl Verkehrs- und Infrastrukturplanung (vip), formulierte Projektantrag „Entwicklung grenzüberschreitender Planungsinstrumente im Nahverkehr“ positiv beschieden.

Das prioritäre Ziel des Projektes mit dem Kurztitel GRENAH bestand darin, den grenzüberschreitenden Öffentlichen Personenverkehr in den Grenzregionen zwischen Sachsen, der Republik Polen und der Tschechischen Republik attraktiver zu gestalten, um eine ländergrenzenübergreifende Mobilitätssicherung mit dem ÖPNV zu fördern. Dabei standen Themenstellungen wie Tarif- und Kommunikationsstrategien sowie Planungsmodelle der Verkehrsplanung im grenzüberschreitenden Nahverkehr im Mittelpunkt.

Ein wichtiger Schritt zum Erreichen dieses Ziels war die Förderung und Verbesserung der grenzüberschreitenden Kommunikation sowie Kooperation zwischen den Entscheidungsträgern im Nahverkehr der beteiligten Länder.

 

Projektdetails

Projektlaufzeit 2004-2006
Projektpartner Verkehrsverbund Oberelbe
Verkehrsverbund Vogtland
Verkehrsverbund Oberlausitz Niederschlesien
TU Dresden, Professur Verkehrs- und Infrastrukturplanung
Gefördert von Europäische Kommission, DG Enlargement